© Foto: Wolfgang Weirer

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Irmgard
Weirer

Warum die Oma „nicht Licht messen“ wolle, fragte ihre damals fünfjährige Enkelin Alina einmal, als Irmgard Weirer über die Mühen beim Lichtmess-Sammeln klagte. Das Klagen zählt aber sonst nicht zu den Tätigkeiten der Mürzzuschlagerin, die am 11. April ihren 80. Geburtstag feierte. Seit vielen Jahren ist sie für die Schriftleitung des Pfarrblatts verantwortlich. Und wer die Genauigkeit der ehemaligen Mathematik-Professorin kennt, weiß, dass dieses sicher ohne Tipp- oder Druckfehler erscheint.

Im Jahr 1963 zog die gebürtige Bruckerin, deren Eltern ebenfalls Mittelschullehrer waren, mit ihrem Mann Engelbert nach Mürzzuschlag. „Sie ist eine typische Tochter des Zweiten Vatikanischen Konzils“, meint Wolfgang, einer ihrer drei Söhne. Daher sind ihr die Ökumene und eine menschengerechte und menschennahe Liturgie mit zeitgemäßer Musik besonders wichtig. Sie arbeitete mehrere Perioden als Pfarrgemeinderatsvorsitzende sowie im Liturgie- und im Flüchtlingsarbeitskreis.

Der Sport ist nicht so ihre Sache, viel lieber genießt sie schöne Konzerte oder besucht ihre Söhne, Schwiegertöchter und ihre sieben Enkelkinder. Aber diese Besuche teilt sie sich gut ein, denn das nächste Pfarrblatt muss ja wieder pünktlich fertig sein.Friedrich Rinnhofer,




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