© Foto: Privatarchiv Werthan

Adriach. Der heilige Georg, Schutzpatron dieser Kirche, Fresko von Joseph Adam Mölk.##br## - Foto: Privatarchiv Werthan

Joseph Adam Mölk

Neue Fakten über den spätbarocken Maler 
bietet Elfriede Werthan.

Als Cousine sechsten Grades des herausragenden spätbarocken Kirchenmalers Joseph Adam Mölk hat die Grazer Schriftstellerin Elfriede Werthan intensive Forschungen über ihren Verwandten angestellt, dem so viele Kirchen künstlerisch Wertvolles verdanken. Zusammen mit Richard Jindra, dem Pfarrer des niederösterreichischen Heiligenreich mit seiner von Mölk künstlerisch gestalteten Kirche, hat sie nun in einer aufschlussreichen Broschüre neue Fakten über den bedeutenden Künstler veröffentlicht. Lag doch über 300 Jahre lang ein Geheimnis über der Malerfamilie Mölk. Bei Joseph Adam Mölk war nicht einmal der Geburtsort bekannt. Die Forschungen haben den Künstler auch um vier Jahre verjüngt. Er wurde nicht, wie bisher angenommen, 1714 geboren, sondern 1718 in Rodaun, heute Teil des 23. Wiener Gemeindebezirks. Im Wiener Schottenstift wurde er am 17. März 1718 getauft.

Das reichlich illustrierte Heft löst nicht nur weitere Rätsel über den Maler mit einem so erstaunlichen Schaffensumfang, sondern bringt auch ausführliche Verzeichnisse seiner Werke. Auch die Steiermark verdankt ihm in vielen Kirchen bedeutende Werke.

Elfriede Werthan und Richard Jindra, Joseph Adam Mölk. Neue Forschungen, Quellen, Fakten (Welt der KUNSTGeschichte), 
ISBN 978-3-901630-11-2. Bestellungen: Tel. (0 31 6) 30 49 86.




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