KPH Graz

© Foto: Neuhold, Sonntagsblatt

KPH - Akademischen Feier

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Graduierung als Bachelor of Education für Absolventinnen der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Graz (KPH) bei einer Akademischen Feier am 4. Juli im Festsaal des Grazer Augustinums. Eine Graduierte schloss das Bachelorstudium für das Lehramt an Volksschulen ab, sechs absolvierten das (berufsbegleitende) Bachelorstudium für das Lehramt für Katholische Religion an Pflichtschulen. Im Bild von links Vizerektorin und designierte Rektorin Andrea Seel, Schulamtsleiter Walter Prügger, Vizerektor Friedrich Rinnhofer, Maria Potzinger, Andrea Ornig-Pein, Ursula Krenn, Sandra Krammer, Kerstin Gießauf, Elisabeth Derler, Olivia Marchler (VS-Lehramt), Institutsleiter Hans Neuhold, Rektor Siegfried Barones, Institutsleiterin Susanne Herker.

Die Route neu berechnet -Absolventinnen der KPH Graz feiern ihre Graduierung.

Festliche Musik vom Ensemble „art of BRASS & more“ und dem KPH-Ensemble unter der Leitung von Dietmar Bresnig begleitet den Einzug von sieben Absolventinnen der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Graz. Mit dem akademischen Grad „Bachelor of Education“ haben sechs von ihnen die Befähigung als Religionslehrerin an Pflichtschulen, eine als Volksschullehrerin erlangt.

Im vielseitigen Studium haben die zukünftigen Religionslehrerinnen die theologischen, humanwissenschaftlichen, fachdidaktischen und pädagogischen Kenntnisse erworben und in Praktika erprobt. In ihren Bachelorarbeiten stellten sie sich fach- oder berufsbezogenen Themen: Elisabeth Derler der Theaterpädagogik; Kerstin Gießauf dem Religionsunterricht in der Berufsschule; Sandra Krammer den Konflikten in ur/christlichen Gemeinden; Ursula Krenn Zugängen zum biblischen Buch Jona mittels Bibliolog; Andrea Ornig-Pein der Popularmusik im Religionsunterricht; Maria Potzinger dem Vertrauen in Gottes Führung am Beispiel des alttestamentlichen Joseph. Kooperative Abenteuerspiele bearbeitete die angehende Volksschullehrerin Olivia Marchler.

Rektor Siegfried Barones gratulierte den Absolventinnen. Er erinnerte an die vielschichtige Bildungsdiskussion, aber auch an die Herausforderung, in einer säkularisierten Gesellschaft Religion zu unterrichten. Religiöse Vielfalt sei aber eine Chance für mehr Interesse für die eigene Religion und deren genaue Kenntnis auch eine Voraussetzung für den interreligiösen Dialog. Religion sei jedenfalls eine Sicht auf die Wirklichkeit, „die einen größeren Horizont auf das Ganze der Welt, des Lebens und der Menschen erschließt, die sinnstiftend ist, grundlegende Werte begründet und dem Menschen Orientierung, Zuversicht und Trost“ auch in Grenz-erfahrungen gebe.

Namens der Graduierten dankte Elisabeth Derler allen Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern in der Studienzeit und richtete den Blick nach vorn, wo nun für alle „die Route neu berechnet wird“.



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