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Ihr neues Buch stellten im Pfarrsaal Graz-St. Leonhard Emil Brix (links) und Erhard Busek (Mitte) vor. 
Dir. Prof. Otto Hochreiter (GrazMuseum, rechts im Bild) leitete die Diskussion. - Foto: Velchev

Ost-Mitteleuropa in Graz

Buchpräsentation in Graz-St. Leonhard.

 

In unserem Raum entscheide sich die Zukunft der EU. Österreich müsse als Vermittler zwischen den „alten“ und „neuen“ EU-Staaten auftreten.

Im übervollen Pfarrsaal von St. Leonhard stellten Vizekanzler a. D. Erhard Busek und der Direktor der Diplomatischen Akademie Emil Brix ihr neues Buch „Mitteleuropa revisited – Warum Europas Zukunft in Mitteleuropa entschieden wird“ vor. Eine Wirtschaftsunion übe keine besondere Faszination aus. Es sei vor allem auch Aufgabe der Kirchen, im Sinne von Jaques Delors diesem Europa „eine Seele zu geben“, erläuterte Busek.

Die Polen oder Rumänen müssten das Gefühl haben, genauso zur EU zu gehören wie Niederländer oder Franzosen. Bei allem Verständnis für den Schutz der Außengrenzen sollten die Christen der Steiermark ihr Land nun eher als Brücke verstehen, ist Brix überzeugt.

Ost-Mitteleuropa Forum




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